Dieser Eintrag wurde erstellt
am 28 Januar 2010 um 12:33 und dies in der Kategorie Allgemein.
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Impotenz des Mannes bedeutet seine Unfähigkeit, den Geschlechtsakt auszuüben. Die Zeugungsunfähigkeit hat damit nichts zu tun. Bei Impotenz handelt es sich darum, dass der Mann nicht imstande ist, eine Erektion zu erlangen, oder dass andere funktionelle Störungen den Vollzug des Geschlechtsverkehrs verhindern. Es gibt verschiedene Formen der Impotenz. Es kann eine Störung der Libido vorliegen, das heißt, der Mann ist unfähig Verlangen nach einem Sexualpartner zu empfinden. Wenn der Mann nicht fähig ist eine ausreichende Versteifung des Gliedes zu erlangen, spricht man von Impotenz. Eine andere Art der Impotenz ist die Unfähigkeit des Mannes, aufgrund einer Erektionsschwäche. sein Glied in die Scheide einzuführen. Aufgrund vorzeitigen Samenergusses, ist der Mann nicht im Stande den Koitus auszudehnen. Der Samenerguss, die sogenannte Ejakulation, erfolgt bereits vor dem Einführen des Penis in die Scheide oder unmittelbar danach. Es gibt auch bei der Impotenz die Schwäche zum Orgasmus während des Koitus. Der Mann kommt in der Scheide zu keinem Samenerguss. Unter ungünstigen äußeren Bedingungen, auch unter Alkoholeinfluss, kann es gelegentlich zu Erektionsschwäche kommen. Wer unter solchen Umständen einmal versagt, braucht nicht zu fürchten, impotent zu sein. Die Ursachen der Impotenz sind meistens psychischer Natur. Organische Ursachen sind seltener. Bei den organischen Ursachen sind die Möglichkeiten ebenfalls begrenzt. Zur künstlichen Versteifung des Gliedes wird ein Kunststoffspan eingesetzt und manchmal kann dadurch eine genügende Erektion erreicht werden.