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Nach einer Schwangerschaft steht vielen Frauen der Sinn vor allem nach ein paar wenigen Dingen, die man als Luxus bezeichnen könnte, aber einfach in die heutige Zeit gehören: Wellness, Erholung von der anstrengenden Zeit und vor allem nach guter Ernährung. Das Problem bei Letzterem ist allerdings, dass eine stillende Mutter leider vorsichtig sein muss in den Nahrungsmitteln, die sie zu sich nimmt, denn solange die Babyernährung noch gut portioniert aus Mutter Brust kommt, kann sie dem Kind sowohl gut tun als auch Bauchschmerzen und Blähungen verursachen oder das Baby wund werden lassen.

Also sollten Frauen während dieser Zeit eher auf Milchprodukte ausweichen. Obst und Gemüse sind von Vorteil, jedoch sollte kein Kohl verzehrt werden und keine Zitrusfrüchte. Doch keine Sorge, es bleibt immer noch genügend Auswahl. Frische Weintrauben sind durchaus erlaubt, auch Bananen sind völlig in Ordnung. Frische Salate tun sowohl der Mutter als auch dem Kind gut. Und an Milchprodukten kann ohnehin alles verzehrt werden – das ist gut für die Haut und für das Wachstum von Haaren und Nägeln, aber auch für die Knochenstruktur. Wellness beginnt mit guter Ernährung – und zwar zu jeder Zeit im Leben.

Zur Regulierung des Stoffwechsels und insbesondere der Darmfunktionen bietet sich das Heilfasten als natürlicher Weg an. Durch Heilfasten wird der Darm gereinigt und entschlackt. Der Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und allgemeinem Wohlbefinden ist inzwischen längst bekannt. Durch Heilfasten wird das allgemeine Wohlbefinden gesteigert, Herz- und Kreislauferkrankungen wird vorgebeugt, Allergien können vollständig verschwinden oder sich zumindest bessern. Auch das Hautbild verfeinert sich, die Haut wird glatter und straffer. Der Körper verfügt, wenn keine Ernährungsstörungen vorliegen, in der Regel über genügend Reserven, die er während des Heilfastens abrufen kann. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Während des Heilfastens muss viel Flüssigkeit aufgenommen werden. Tee und Saft wie auch Wasser sind die Getränke, die man während des Heilfastens bevorzugen sollte. Auf Nikotin und Alkohol sollte man selbstverständlich absolut verzichten.

Heilfasten ist allerdings speziellen Regeln unterworfen, an die man sich strikt halten sollte, denn eine Heilfastenkur kann nur wirklich heilend wirken, wenn nichts falsch gemacht wird. Das betrifft dann übrigens auch die Umstellung auf normale Ernährung nach dem Heilfasten. Am besten ist übrigens, wenn innerhalb einer Beziehung beide Partner gemeinsam heilfasten. So ist die Versuchung geringer und die Herausforderung kann besser bewältigt werden.

Der menschliche Körper braucht zum leben so einige, wichtige Vitamine, Mineralstoffe, aber vor allem auch Sauerstoff. Um genügend Energie gewinnen zu können, findet im Körper der Stoffwechsel statt und dieser ist ohne Sauerstoff nicht möglich. Leider entstehen durch den Stoffwechsel aber auch Nebenprodukte, auf die man durchaus verzichten könnte: Freie Radikale. Mit Vorliebe greifen sie frische, gesunde Zellen an, und das nur aus einem einzigen Grund: ihnen fehlt ein Elektron. Und dieses möchten sie sich gerne von den gesunden Zellen holen. Leider werden durch freie Radikale geschädigte Moleküle selbst zu freien Radikalen, also kann man diese Kette nicht unterbrechen.

Freie Radikale greifen wichtige Proteine des Stoffwechsels und sogar die DNS an. Sind wichtige Immunzellen davon betroffen, kann das gefährlich werden. Vitamin C und E wirken den freien Radikalen entgegen und sollten deswegen in ausreichender Menge dem Körper zugeführt werden. Wer sich gesund ernährt, kann trotzdem noch sehr viel mehr tun, und zwar mit Ananas. Frische Ananas wirkt freien Radikalen in hohem Maße entgegen. Allerdings sollten Menschen, die unter schweren Essstörungen leiden wie beispielsweise Anorexia Nervosa, oder andere schwerwiegende Magen-Darm-Erkrankungen hinter sich haben, den Verzehr von Ananas mit Vorsicht genießen, bis sich der Magen wieder beruhigt hat, denn Ananas enthält auch viel Säure.

Wer eine Magen- und Darmgrippe hinter sich hat, wird sich immer noch elend genug fühlen, wenn der Brechdurchfall endlich aufgehört hat, die Knochen sich nicht mehr anfühlen, als würde jemand sie einzeln zersägen.

In Ernährungsfragen sollte man nun ein bisschen vorsichtig sein. Tagelanger Durchfall und Erbrechen haben im Körper einiges durcheinander gebracht. Meist ist zumindest der Elektrolyten-Haushalt gestört, das heißt, der Körper benötigt dringend Flüssigkeit. Trinken Sie also viel Wasser, aber ohne Kohlensäure.

Wichtig ist nun aber auch eine Diät. Nein, hier geht es nicht um Gewichtsreduzierung, sondern darum, den Körper langsam wieder an Nahrung zu gewöhnen ohne den Magen erneut zu reizen. Denn nach einer solchen Krankheit ist er geschwächt. Am besten fängt man mit leichten Vollkornprodukten und möglichst viel Mineralwasser und Tee an. Auch wenn sonst der Rat immer zu frischem Obst tendiert, nach einer solchen Krankheit sollte man damit langsam wieder anfangen, um den Magen durch die Säure nicht zu reizen. Das gleiche gilt für Joghurt – das sollte man lieber erst mal weglassen. In den ersten Tagen nach einer Magen- und Darmgrippe empfiehlt sich leichte Kost, die wenig Säure und Zucker enthält.

Der Begriff “Diät” begleitet die Menschen schon seit einigen Jahrzehnten und die meisten verstehen ihn noch immer falsch.

Diät bedeutet nichts anderes als eine Ernährungsumstellung. Stattdessen aber versuchen sich manche Menschen in irgendwelchen Radikalkuren, ernähren sich einseitig und riskieren damit eine Unterversorgung des Körpers mit Nährstoffen und lebenswichtigen Vitaminen.

Eine erfolgreiche Zellteilung kann aber nur dann stattfinden, wenn dem Körper Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Folsäure, Biotin, Zink, Vitamine B6 und Vitamin B12 sind wichtige Nährstolle für die Zellteilung der Haare.

Kann diese Zellteilung nicht stattfinden, weil die Nährstoffe fehlen, kommt es zum Haarausfall.

Eine ausgewogene Ernährung ist also nicht nur wichtig für das persönliche Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit, sondern auch für das Aussehen, sowohl der Haut als auch der Haare. Nur mageres Fleisch, viel frisches Gemüse und Obst, Salate, aber auch Fisch und Milchprodukte in einer ausgewogenen Mischung sorgen für eine gesunde Ernährung und beugen Problemen wie Haarausfall vor.

Wer bereits unter Haarausfall leidet wird feststellen, dass der Haarausfall mit gesünderer Ernährung nachlässt.

Viele Menschen haben leider sehr wenig Zeit um auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, und viele unterschätzen leider auch die Bedeutung einer guten Ernährung. Und nicht nur das: sie unterschätzen leider auch, was schlechte Ernährung anrichten kann.

Unser Darm ist von Tausenden von Pilzen besiedelt. Grundsätzlich braucht der menschliche Körper diese leider auch – der Mensch lebt sozusagen in einer Symbiose mit diesen Pilzen. Durch falsche Ernährung jedoch kann es passieren, dass einer dieser Pilze sich maßlos ausbreitet: Der Candida Albicans. Dieser Pilz ernährt sich vorwiegend durch weißes Mehl, das nicht nur in hellem Brot, hellen Backwaren oder Kuchen enthalten ist, sondern auch durch Zucker. Zucker ist leider in fast allen Nahrungsmitteln enthalten.

 

Mögliche Symptome sind ständige Müdigkeit, Neigung zu Infekten, starke Blähungen nach jeder Mahlzeit, Magenschmerzen, regelmäßige Durchfälle. Manche Betroffene wagen sich kaum noch aus dem Haus. Hier hilft eine Diät über mehrere Wochen. Zucker aller Art sollte strikt vermieden werden, ebenso wie weißes Mehl. Ersatzweise Vollkornprodukte nutzen oder Produkte aus Dinkelmehl. Bei Zucker muss man darauf achten, dass er sogar in Produkten wie eingelegten Gurken oder Ketchup enthalten ist. Wenn es Ihnen bereits nach wenigen Tagen der Ernährungsumstellung wesentlich besser geht, wissen Sie, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

Der Mensch isst, um sich zu ernähren, damit man seinen Körper die notwendigen Energien liefern kann. Wachstum, die Funktion aller Organe, der regelmäßige Abbau von Zellen und Geweben hängt alles mit unserer Ernährung zusammen. Gut essen heißt es sollen gesunde Gerichte auf den Tisch kommen, vor allem vielseitig und ausgewogen sollte der Speiseplan sein. Unsere Hauptnährstoffe sind Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß aber der Körper braucht auch andere Lieferanten wie Vitamine, Mineral- und Spurenelemente die sehr lebensnotwendig sind. Wasser ist zwar auch wichtig, wird aber nicht zu den Nahrungsmitteln gezählt. Wasser löst die festen Bestandteile der Nahrung und es transportiert die Nährstoffe zu den lebensnotwendigen Zellen. Auch Alkohol liefert Energie, aber dieser Nährstoff ist nicht wichtig.

Eine richtige  ausgewogene Ernährung ist nur möglich wenn alle Energiebaustoffe in die gesunden Gerichte mit einbezogen werden.